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Diese Stimme geht ins Herz: Jacqueline Webers Solodebüt

 

MÜNSTER.Hier ist mein Song!“, sagt sie selbstbewusst, und dann hört man ein sanftes Piano, Saxophonklänge, die tief ins Herz gehen und eine einfach wunderschöne Stimme. Was Jacqueline Weber da mit ihrem Solodebüt abliefert, kann man nur als „ganz groß“ bezeichnen. Der Hörer wähnt sich in einem amerikanischen Chartbreaker, der sich gerade anschickt, die Musikwelt zu erobern und unsterblich zu werden. Kaum einer ahnt, dass Weber zwar seit Kindesbeinen Musik im Blut hat, aber gleich nebenan zu Hause ist.
    Jaqueline Weber kann mit "Master of Emotion" beeindrucken. Fotos: J. Weber

Nämlich in Münster-Wolbeck. Viele werden sie auch durch ihre Auftritte mit der Bert Fenber Band kennen, etwa bei den x4tel-Festen.

Jetzt wagt sie es alleine. „Ich hab´ längere Zeit darüber nachgedacht und dann einfach gemacht“, sagt sie. Ein Anruf beim Produzenten Jochen Hohmann, und die Sache war geritzt. Mit dem Song „Master of Emotion“ geht sie einen weiteren Schritt nach vorne – und der gelingt ganz bravourös. “Inhaltlich geht es im Song um Achtsamkeit, Emotionen, diese zulassen und auch um Dankbarkeit.“, erklärt Weber: “Der Song soll im Positiven zum Nachdenken anregen und gute Gefühle hervorrufen.“

 Das Ganze hat Ohrwurmpotential, finden viele. Es war eine logische Entwicklung, meinen auch nicht wenige. Angefangen hat die sympathische Sängerin als junges Mädchen an der Hammond Orgel, dann kam die Klarinette dazu. Schließlich coverte sie ihre Lieblingssängerinnen – Amy Winehouse und Cher. Musikalische Größen, die immer viel zu sagen hatten. Und auch Jacqueline Weber beeindruckt mit tiefgründigen Texten, die in behutsamen und wohltuenden Klängen eingebettet sind. Viele positive Reaktionen ermutigen die Sängerin. Manche wollen sich den Song immer wieder anhören. Das geht ab sofort ganz einfach - auf Spotify, ITunes & Co.


Text: (C) Siegmund Natschke

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