Direkt zum Hauptbereich

"DANKE!"-Gewinnspiel von "Münster täglich"

 Jetzt ist es passiert! "Münster täglich" hat über 50.000 Klicks. Danke! Das soll gebührend gefeiert werden. Mit einem großen "Danke"-Gewinnspiel und tollen Preisen. Hier sind sie:

1. Preis 1 Original-Rucksack der "Fischbrathalle", dem leckeren Fischrestaurant in Münster.
2. Preis der Roman von Adam Andrusier. „Tausche zwei Hitler gegen eine Marilyn“. Das Buch ist, so beschreibt der Verlag treffend , „eine Komödie über das Erwachsenwerden in der Vorstadt, jüdischen Familienirrwitz und das Fan-Dasein als Autogrammsammler und vieles mehr“.
3. Preis das Kartenspiel „Belratti“ von Kosmos: „Ist das Kunst oder kann das weg?“
4. und 5. Preis: „Münster täglich“-Schokolade! Mit den unvergleichlichen Aaseekugeln. Aus dem Hause von „Naschkatze Münster“. Zu den Preisen gibt es jeweils Münster-Postkarten hinzu.
.
Und so geht´s: Einfach die folgende Frage beantworten: Wieviele Klicks hat "Münster täglich" genau? Stichtag Karfreitag um 12.05 Uhr. Richtige Lösung an Mail: siegnatschke@web.de schicken. Wer am nächsten dranliegt, hat den 1. Preis gewonnen, der zweitnächste Tipp kriegt den 2. Preis usw. Für das Gewinnspiel ist wie immer der Rechtsweg ausgeschlossen. Einsendeschluss ist Freitag, der 5. April, 12 Uhr.

Der "Fischbrathallen"-Rucksack.

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Sprakel: Gaststätte „Sandruper Baum“ schließt – und öffnet

  SPRAKEL. Ganz Sprakel stand kurzzeitig unter Schock: Die traditionsreiche Gaststätte „Sandruper Baum“ schließt für immer ihre Pforten, hieß es. Und in der Tat: “Unsere Zeit ist hier zu Ende.“, hieß es von den Pächtern Holger und Brigitte Pohlkamp in einem emotionalen Facebook-Post: “Nach siebzehn und erfolgreichen Jahren heißt es nun Abschied nehmen.“ Mit einem weinenden und einem lachenden Auge schließe man die Türen der Gaststätte „Sandruper Baum“. Ein Ort, der dank den Gästen so viel mehr gewesen sei als ein Arbeitsplatz. Denn: “Wir durften unzählige liebe Kunden begrüßen und begleiten, wundervolle Hochzeitsfeiern, liebevolle Geburtstage, feuchtfröhliche Vereinsveranstaltungen und so viele besondere Momente miterleben.“ Jede einzelne davon bliebe in bester Erinnerung. Und so schließt der Post: “Danke für siebzehn Jahre voller Begegnungen, Geschichte und Genuss. Danke für alles!“ Die Gaststätte "Sandruper Baum" schließt vorübergehend ihre Pforten. Foto: Siegmund Natschke...

Bauprojekt Friedrichsburg: Wo bleiben die Wohnungen?

  MÜNSTER. Eigentlich sollten hier rund 500 Wohnungen entstehen, dazu Kitas, Gastronomie, Nahversorgung und Büros. Eigentlich. Auf dem ehemaligen Klosterareal "Friedrichsburg" zwischen Weseler Straße und Kolde-Ring soll eines der größten neuen Stadtquartiere Münsters entstehen. Doch derzeit ist von diesem Vorhaben auf dem Gelände kaum etwas zu erblicken, nur eine grüne Wiese ist zu sehen. Der Hochbau hat noch immer nicht begonnen, der Tiefbau allerdings auch nicht. Lediglich ein paar Baumaterialien wurden abgelegt. Bauarbeiter? Fehlanzeige. LKWs? Fehlanzeige. Totenstille. Achja: In der Ferne sind zwei Kräne zu sehen. Doch die rühren sich nicht. Hier tut sich nichts. Warum tut sich an der Friedrichsburg nichts? Fotos: Siegmund Natschke Dabei sind die planerischen Voraussetzungen längst geschaffen. Der Bebauungsplan wurde 2022 beschlossen, die Baugenehmigung folgte am 21. Mai 2024. Mehr als zwei Jahre später wartet das Projekt weiterhin auf den eigentlichen Baubeginn. Inves...

Münster verhängt die Haushaltssperre - was das bedeutet

 MÜNSTER. Münster hat ein großes Geldproblem. Die Stadt verhängt deshalb mit sofortiger Wirkung eine Haushaltssperre. Grund dafür sind deutlich geringere Einnahmen, mit denen die Stadt im kommenden Jahr rechnen kann. Besonders kritisch sieht es bei den Zahlungen des Landes aus. Münster sollte 2027 eigentlich rund 95 Millionen Euro an sogenannten Schlüsselzuweisungen bekommen. Nach einer neuen Berechnung werden es aber voraussichtlich nur etwa 2,8 Millionen Euro sein. Ein Desaster. Denn der Stadt fehlen damit mehr als 92 Millionen Euro. Dieses Geld kann nicht einfach an anderer Stelle ersetzt werden. Die Stadt muss deshalb ihre geplanten Ausgaben überprüfen und nach Möglichkeiten suchen, weniger Geld auszugeben. Genau hier kommt die Haushaltssperre ins Spiel. Sie bedeutet nicht, dass Münster ab sofort überhaupt kein Geld mehr ausgeben darf. Der beschlossene Haushalt bleibt bestehen. Aber bei neuen Ausgaben wird jetzt genauer hingeschaut. Ausgaben müssen teilweise einzeln geprüft ...