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„Münster aktuell“ präsentiert: die Münster-Postkarte!

 

Immer mal wieder werde ich gefragt, wie man „Münster aktuell“ und damit unabhängigen Journalismus unterstützen kann. Ganz einfach: mit der Münster-Postkarte! Denn die gibt’s jetzt mit meinem Rathaus/Prinzipalmarkt-Motiv. Die muss einfach jeder Münsteraner haben, auch gut geeignet als Weihnachtsgeschenk.

Bestellen geht ganz einfach über E-mail: info@muenster-aktuell.de Einfach schreiben, wie viele Postkarten Sie/Du bestellen möchtet. Pro Stck. kostet die Münster-Postkarte 1 Euro, Versandkosten betragen einmalig zusätzlich 1 Euro. Bankverbindung gibt’s per Mail zugeschickt. Am besten noch pünktlich vorm Weihnachtsfest bestellen! Die Karten gibt’s bequem per Post.




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Sorgen um den Ortskern: Was wird aus dem Nienberger Zentrum?

  Und wieder ein Geschäft weniger. Das Zentrum in Nienberge verliert mit Friseur Bösing einen weiteren Betrieb, und das kam ziemlich überraschend.  Erst vor wenigen Tagen teilte der Friseursalon via Facebook mit: “Zum 1.6. schließen wir nach 46 Jahren unsere Filiale in Nienberge!“ Und weiter: “Wir sind natürlich ziemlich traurig über diese Entscheidung, sehen aber keine andere Möglichkeit." Denn: “Da Gundi Bösing in Zukunft etwas kürzer treten möchte und wir leider große Schwierigkeiten haben, neue Teammitglieder für unsere beiden Filialen zu finden (wie es im Moment ja den meisten Handwerksbetrieben geht), haben wir uns entschlossen, beide Teams zu einem zu machen und uns ab Juni auf unseren Salon in Roxel zu konzentrieren.“ Egal was die Gründe sind, das Schließen des Geschäfts ist ein weiterer herber Verlust für die City von Nienberge. Inzwischen fragen sich viele Menschen im Stadtteil: Verödet das Nienberger Zentrum? Pulsierendes Leben hat es hier rund um den Sebastianpark ei

Strohballen-Brautpaar in Nienberge

NIENBERGE. Jenni und Bruno sind ein sichtlich glückliches Brautpaar – und komplett aus Stroh. Ein Nienberger Kegelclub wollte die Hochzeit von zwei frisch Verliebten aus seinen Reihen auf ganz besondere Weise feiern und fertigte in Gemeinschaftsarbeit dieses ungewöhnliche Kunstwerk an. Es steht derzeit an der Kreuzung Hülshoffstraße/Altenberger Straße und begrüßt jeden, der in den Ort hineinfährt.  Foto: Siegmund Natschke

Ampel-Ärger in Nienberge, Teil 3

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